| Alarm | 22.05.2024 – 10:28 Uhr |
| Stichwort | THL Wohnung öffnen akut |
| Ort | Kollnburg |
| Einsatzdauer | ca. 45 Minuten |
| Im Einsatz | HLF – Kollnburg 40/1 |
FF Kollnburg

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| Alarm | 15.05.2024 – 20:57 Uhr |
| Stichwort | THL 1 – Baum auf Fahrbahn |
| Ort | St. 2139 höhe Sattel |
| Einsatzdauer | ca. 20 Minuten |
| Im Einsatz | HLF – Kollnburg 40/1 LF10 – Kollnburg 43/1 |
Getsern Abend wurden wir zu einem Baum über der Fahrbahn gerufen.
Ein kleinerer Baum ist abgebrochen und ragte dann gut einen Meter in die Fahrbahn.
Nach kurzer Zeit war die Straße wieder frei und wir konnten ins Gerätehaus einrücken.
FF Kollnburg

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Leider wurde am Osterwochenende die Spardose des Kindergarten-Förderverein für den Verkauf der Osterkerzen aus der Pfarrkirche gestohlen.
Für uns, der Feuerwehr Kollnburg, ist es eine Ehrensache, hier die kleinsten der Gemeinde zu unterstützen. Somit entschieden wir uns den geschätzten Wert der in der Dose war, plus etwas oben drauf an den Förderverein zu spenden.
Auch die Kinderkrippe „Burgzwergerl“ ging nicht leer aus und erhielten ebenfalls eine Spende.
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Am Samstag, den 13. April war die Rechertsrieder Wehr bei der FF Kollnburg, um uns als Paten für ihr 100-jähriges Gründungsfest dieses Jahr zu Bitten.
Bevor die Kameraden ihre Bitte vortragen konnten, mussten zuerst 3 Aufgaben erledigt werden.
Bereits bei der Ankunft am Feuerwehrhaus in Kollnburg war Ihnen der Weg durch einen Feuerwehrschlauch versperrt.
Die erste Aufgabe bestand darin, ein Stück aus dem Schlauch zu schneiden das ziemlich genau 100 Zentimeter hat.
Der erste Versuch mit 96,5cm war nicht schlecht, aber für die Kameraden der Kollnburg Wehr nicht ausreichend.
Beim zweiten Versuch landeten die Rechertsrieder Kameraden fast eine Punktlandung mit 99,5cm. Damit war die Aufgabe mit Bravour gemeistert.
Die zweite Aufgabe war etwas sportlicher. Hier mussten mehrere Kameraden ca. 10 Liter Wasser mit Eimern zur Kübelspritze transportieren um diese zu befüllen, so dass ein Brett mit Teelichtern die zu einer „100“ geformt waren gelöscht werden konnten.
Die Schwierigkeit dieser Aufgabe wurde durch mehrere Löcher in den Eimern erhöht, aber auch diese Aufgabe wurde mit Bravour geschafft.
Die dritte und letzte Aufgabe bestand darin, ob sich die beiden Vorsitzenden und auch die beiden Kommandanten blind verstehen.
Allen vieren wurde eine dunkle Brille aufgesetzt damit diese nichts mehr sehen konnten.
Der jeweilige Hintermann musste die Bewegungen der Arme des Vordermanns übernehmen, da dieser seine Arme unter dem Tisch lassen musste.
Zubereitet wurde ein kleines Festmahl, mit Wienern, einer Halbe Bier, zur Verdauung ein Schnapserl und zum Abschluss noch a Prise Schnupftabak.
Auch die letzte Aufgabe konnte mit großem Beifalle der Anwesenden erledigt werden.
Zum Schluss durfte die Führung der Rechertsrieder Wehr noch auf ein Holzscheit knieend ihre Bitten zur Patenschaft vortragen.
Alle Kameraden der Kollnburger Wehr waren mit der Leistung der Rechertsrieder sehr zufrieden und nahmen die Patenschaft gerne an.
Anschließend wurde gemeinsam mit Musikalischer Begleitung ins Riedbachstüberl gezogen, wo bei einem leckeren Essen und ausreichend Getränken die Patenschaft besiegelt wurde.
Wir freuen uns außerordentlich, die Patenwehr zum 100-jährigen Gründungsfest der FF Rechertsried sein zu dürfen.
FF Kollnburg









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| Alarm | 19.04.2024 – 18:01 Uhr |
| Stichwort | THL 1 – VU PKW |
| Ort | St. 2139 höhe St. Englmar |
| Einsatzdauer | ca. 2 Stunden |
| Im Einsatz | HLF – Kollnburg 40/1 LF10 – Kollnburg 43/1 |
| Weitere Feuerwehren / weitere Kräfte | Freiwillige Feuerwehr Sankt Englmar |
Am Freitag Abend wurden wir von unserer Nachbarwehr zum Einsatz nach gerufen.
Aufgrund schneeglatter Fahrbahn kam ein PKW auf die Gegenfahrbahn und stieß dort mit einem anderen PKW zusammen.
Wir unterstützten die Kameraden der Englmarer Wehr bei der Verkehrslenkung.
FF Kollnburg

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Am 16.03.2024 fand die 139. Generalversammlung der FFW Kollnburg im Burggasthof statt.
Der erste Vorsitzende Toni Vielmuth konnte über ein ereignisreiches Vereinsjahr berichten: Zahlreiche Gründungsfeste der Nachbarfeuerwehren hat die FFW Kollnburg besucht, sie hat auch an vielen kirchlichen Terminen und Aktivitäten der Gemeinde- und Nachbarvereine teilgenommen. Den absoluten Höhepunkt bildete natürlich das 150-jährige Gründungsfest mit dem Heimatfest der Superlative: Den Besuchern hat die FFW Kollnburg mit dem neu ausgerichteten und großen Festzelt sowie täglich mit dem aufwendigen Programm ein gewaltiges Spektakel geboten.
Der erste Kommandant Patrick Maier blickte in seinem Bericht auf die geleisteten 41 Einsätze mit 560 Einsatzstunden zurück. Die Mannschaft der FFW Kollnburg hat zur Gewährleistung der Einsatzbereitschaft an 19 Übungen mit ca. 450 Übungsstunden teilgenommen sowie an zahlreichen weiteren Lehrgängen und Ausbildungseinheiten. Im aktiven Dienst gab es im abgelaufenen Jahr zusätzlich zum Gründungsfest ein weiteres gewaltiges Ereignis: Das neue Löschfahrzeug LF 10 wurde beschafft und ist nunmehr einsatzbereit.
Die Berichte der Kinderfeuerwehr, der Jugendfeherwehr und des Atemschutzwartes mit ihren zahlreichen und regelmäßigen Aktivitäten rundeten den Berichtsteil ab. Insgesamt verfügt die FFW Kollnburg in allen Bereichen über ein sehr aktives Vereinsleben.
Bei dem Posten des Kassiers gab es einen personellen Wechsel: Marco Dietl hat die Generalversammlung einstimmig zum neuen Kassier gewählt, der die Wahl dann gerne angenommen hat.
Gerhard Wilhelm wurde für sein langjähriges Engagement als stellvertretender Atemschutzwart vom Kreisfeuerwehrverband Regen geehrt, er erhielt dafür das Ehrenkreuz in Gold mit Urkunde. Für das vergangene Vereinsjahr konnte darüber hinaus eine Vielzahl der Kameradinnen und Kameraden befördert, geehrt bzw. ein Abzeichen überreicht werden. Die FFW Kollnburg bedankte sich schließlich bei Marco Dietl für sein Engagement bei der Beschaffung des LF 10.
Die Grußworte des ersten Bürgermeisters Herbert Preuß, von Heinrich Mühlbauer für den Kreiswehrverband Regen und vom KBM Marco Dietl rundeten die Veranstaltung ab. Toni Vielmuth schloss diese mit dem Schlusswort: „Gott zur Ehr – dem nächsten zur Wehr.“
